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Über uns

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Über uns

Wer wir sind

Wir - das bin eigentlich ich.

Klingt nur besser, wenn man wir schreibt, denn bei wem kaufst du lieber ein? Bei "mir" oder bei "uns"?

Ich bin Marvin und ich liebe gutes Essen. Vor Allem wenn es gegrillt oder noch besser gesmoked ist. Seit einiger Zeit schmückt nun schon ein Barrel meine Terrasse, welches regelmäßig Rauchzeichen gibt.

In meinen Barrels steckt viel Zeit und Handarbeit, da ich noch keine Maschine entwickelt habe, dass sie vollautomatisiert vom Fließband fallen. - Was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Dir gefällt meine Arbeit, es ist aber noch nicht das richtige für dich dabei? Ich bin offen für neue und ausgefallene Ideen.

Unsere Geschichte

Wie es dazu kam...

Ihr fragt euch wie man auf die Idee kommt einen Smoker aus einem Weinfass zu bauen?

Nachdem ich schon einen Kohlegrill und einen Gasgrill hatte war der nächste logische Schritt natürlich ein Smoker – wie sollte ich mir sonst mein Brisket zubereiten? Der Kugelgrill war für mich keine Option.

Auf mein „Schatz sieh dir mal den neuen Traeger Ironwood 885 Pellet Smoker an“ bekam ich nur einen Finsteren Blick und die Worte „Vergiss es! Wir stellen uns bestimmt nicht noch so ein schwarzes Ungetüm auf die Terrasse“.

Da man als Herr im Haus bekanntlich das Sagen hat, ich dies aber nicht auf die große Glocke hänge erwiderte ich darauf nur „Ok Schatz, wie du meinst“.

Nachdem ich meine anfängliche Trauer überwunden hatte begab ich mich auf die Suche. Es muss doch etwas geben, das optisch auch für Frauen was hermacht. Das „schwarze Ungetüm“ ließ mir keine Ruhe. Ich überlegte, wie muss ein Smoker aussehen, damit er auch den Frauen gefällt. Die Idee ihn mit Strasssteinen zu überziehen, konnte ich mit meiner Männlichkeit (und mit dem Gelächter aus der Nachbarschaft) nicht vereinbaren.

Bei meiner Recherche fand ich ein paar Grillverrückte, die aus Fässern Smoker bauten. Feuer in Holz- das kann doch nicht gut gehen dachte ich mir. Schnell fand ich aber heraus, dass es nicht nur ein paar verrückte waren, sondern es auch einige Anbieter gab die tatsächlich so ein Fass zum Smoken verkauften – und siehe da es funktioniert auch. Leider fand ich nichts, das meinen Anforderungen entsprach und noch dazu bei uns erhältlich war.

Meine Ansprüche waren - es muss optisch was hermachen, hochwertig verarbeitet sein (mein Grillgut kommt nicht auf einen verchromten Grillrost) und einfach zu bedienen sein (Nein ich stehe nicht nachts auf, um die Temperatur zu kontrollieren und Holz nachzulegen, damit ich bei meinem Brisket das perfekte Ergebnis erziele).

Mit meiner neuen Idee wagte ich einen neuen Anlauf „Weib, ich werde einen Smoker aus einem Weinfass bauen“ dachte ich, gesagt habe ich aber so etwas wie „Schatzi, darf ich das bauen?“ und zeigte ihr ein Foto von einem Weinfass Smoker und meine ersten Entwürfe. Die Idee gefiel und ich machte mich an die Arbeit.

Nach einem Monat war es vollbracht und das erste Smoking Barrel gab Rauchzeichen.

Zeit für ein Brisket, dachte ich. Ein gut abgelegenes Stück Rinderbrust vom Fleischer um die Ecke, eine gute Handvoll Salz und Pfeffer und rauf auf den Rost. Nach ca. 16 Stunden war es dann soweit in der Luft lag ein angenehmer Geruch nach Fleisch, Rauch und – was war das? Eine feine Barrique Note schwebte mit.

Die Idee „Smoking Barrels“ war geboren.

Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen – sowohl optisch als auch vom Geschmack haben wir hier etwas ganz Besonderes war der einstimmige Tenor.

Nach wenigen Wochenenden voll Rauch, Fleisch und Bier kamen schon die ersten Anfragen  „So etwas brauche ich für meine Terrasse/ meinen Gastgarten/ meinen Schwager zum runden Geburtstag auch“.